Employer Branding ...

... wird leider oft missverstanden mit Personalmarketing, Rekrutierung oder Talent Management.

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Employer Branding

Ich teile im Herzen das Begriffsverständnis der DEBA (Deutsche Employer Branding Akademie):

"Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung und Positionierung eines Unternehmens als glaubwürdiger und attraktiver Arbeitgeber. Kern des Employer Brandings ist immer eine die Unternehmensmarke spezifizierende oder adaptierende Arbeitgebermarkenstrategie. Entwicklung, Umsetzung und Messung dieser Strategie zielen unmittelbar auf die nachhaltige Optimierung von Mitarbeitergewinnung, Mitarbeiterbindung, Leistungsbereitschaft und Unternehmenskultur sowie die Verbesserung des Unternehmensimages. Mittelbar steigert Employer Branding außerdem Geschäftsergebnis sowie Markenwert."

Als Employer Branding Expertin nehme ich gern die Schnittstellenfunktion zwischen Unternehmensführung, Marketing/Kommunikation/PR und Personalbereich ein.

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Internal Branding

Damit Employer Branding nicht nur eine schöne Hülle ohne Kern bleibt, ist auch dieses, wie das identitätsbasierte Markenmanagement bestrebt, das Selbstbild und das Fremdbild möglichst überein zu bringen. Intern sollen die Mitarbeiter zu markenkonformen Verhaltensweisen befähigt und im Anschluss zu Markenbotschaftern entwickelt werden. Im Ergebnis soll auch hier eine einheitliche externe Darstellung der Marke über alle Kundenkontaktpunkte hinweg gesichert und der Erfolg der Arbeitgebermarke nachhaltig gestärkt werden.

Gern unterstütze ich Sie bei der Erarbeitung und Kommunikation der wettbewerbsrelevanten Merkmale als Arbeitgeber als wichtiges Fundament Ihrer Employee Value Proposition.

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Citizenship Behavior 

Doch allein das Wissen reicht nicht aus, um aus einem Mitarbeiter einen Markenbotschafter zu entwickeln. Freiwilliges markenkonformes Verhalten in Form von zusätzlichen Engagement bedarf mehrerer Führungshebel, um aus einen Brand Commitment schließlich ein Brand Citizenship Behavior werden zu lassen.


Wie hatte Konrad Lorenz es formuliert: „Gesagt ist noch nicht gehört. Gehört ist noch nicht verstanden. Verstanden ist noch nicht einverstanden. Einverstanden ist noch nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten.“